|
|
|
Evangelischer
Kindergarten Spieka
|
|
„Wir sind die Kleinen in den Gemeinden.
Wir sind der Schatz im Acker der Gemeinde.“
|
|
Liebe Eltern in unserem Kindergarten in Spieka!
Kinder werden nicht nur geboren, sie müssen auch zur Welt kommen. Freude
macht es uns, auf der Entdeckungsreise in die Welt an ihrer Seite zu sein,
ihnen Erfahrungsräume zu bieten… zum Beispiel einen Baum, auf den sie klettern
können… ein Geheimnis, das sie für sich behalten... eine Geschichte aus der
Bibel, die sie hören... Gänsehaut, die sie spüren… oder auch den Wettstreit
untereinander, denn ein Kind, das nicht gewinnen will und nicht verlieren kann,
ist schwach... Zur Welt kommen und Mensch werden – der Kindergarten in Spieka
stellt sich mit Leidenschaft diesem Auftrag für unsere Kinder. Wir wollen Ihnen in dieser kleinen
Broschüre mitteilen, was wir wollen und wer wir sind. Wir stellen Ihnen das
Leitbild unserer Einrichtung vor und informieren Sie über all das andere, was
Sie wissen sollten, wenn Sie Ihr Kind in unserem Kindergarten „Arche Noah“ anmelden.
|
|
Unser Leitbild
|
|
1.
Unser
Verständnis vom Menschen „Du
sollst dir kein Bild machen...“
Gott hat uns zu seinem Gegenüber
geschaffen – so lesen wir in der Bibel. Deshalb sind wir Menschen ebenso wenig
wie Gott auf ein Bild festzulegen. Wir sind angewiesen auf Beziehung und
Wertschätzung. Wir leben vom grundlegenden
Vertrauen zu uns selbst, zu anderen und zur Welt, die uns umgibt. Das erkennen
wir in einem Kind besonders deutlich. In ihrer Einzigartigkeit
sind Kinder ein Geschenk und geben uns Hoffnung für die Zukunft. Kinder bilden
sich selbst und sind dabei auf der Suche nach „Gott und der
Welt“. Sie bekommen bei uns ausreichend Zeit und Raum für ihre Entwicklung und
werden von uns auf vielfältige Weise gefördert und unterstützt. Im Alltagsgeschehen, in
Lebenskrisen und Brüchen geben wir das Vertrauen weiter, dass Gott auch in
schwierigen Situationen bei uns ist.
2.
Unsere Werte „Daran sollt ihr uns erkennen!“
Eine lebendige christliche
Tradition ist unsere Grundlage. Durch biblische
Geschichten sowie Feste und Rituale erfahren Kinder etwas von dem bleibenden
Beziehungsangebot Gottes. Wir sind in der Gemeinschaft
füreinander da und schaffen eine Atmosphäre, in der der Einzelne sich geborgen
fühlt, in der Vertrauen und Freundschaft gedeihen und Konflikte ausgetragen
werden können. Um die Würde jedes Einzelnen zu achten und zu stärken, gehen wir
tolerant, offen und ehrlich miteinander um. Dazu gehören auch die Achtung vor
der Schöpfung und der sorgsame Umgang mit den Produkten menschlicher Arbeit. Die Freiheit des Einzelnen
ist uns wichtig. Kinder lernen, Entscheidungen zu treffen, und erfahren, dass
ein „Nein“ akzeptiert wird. Sie werden gestärkt, Verantwortung zu übernehmen.
Durch Verständnis
füreinander, Verzeihen, Teilen und Solidarität mit den Schwächeren leben wir im
Kindergarten Nächstenliebe. Wir teilen die weltweite
Sehnsucht nach Frieden und üben das im täglichen Miteinander ein. Wir begegnen
einander mit Offenheit und Interesse und sehen darin Schritte auf dem Weg des
Friedens.
3.
Unsere
Zusammenarbeit mit Familie „Herzlich
willkommen!“
Eltern sind für uns Partner,
mit denen wir zum Wohl der Kinder zusammenarbeiten. Wertschätzung und
vorurteilsfreies Annehmen prägen unsere Haltung gegenüber Familien. Wir begleiten die Kinder
kompetent und nehmen die Lebenssituation von Familien mit ihren Freuden und
Sorgen wahr. Dabei beziehen wir die sich wandelnden gesellschaftlichen Bedingungen
mit ein. Wir nehmen uns Zeit für
Gespräche mit den Eltern und bieten vielfältige Formen der Mitwirkung und
Begegnung an. Ideen, Wünsche und Kritik
sind willkommen. So kann Offenheit und Vertrauen wachsen. Unser Kindergarten ist mit
allen seinen Angeboten ein verlässlicher Ort für Familien, der auch zum Umgang
mit dem christlichen Glauben anregt.
4.
Unser Platz
in der Kirchengemeinde „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!“
Unser Kindergarten ist in
der Kirchengemeinde zu Hause. Kirchengemeinde und Kindergarten sind in
vielfältiger Weise vernetzt. Wir planen gemeinsame
Aktivitäten. Gemeindemitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen ihre
Talente und Fähigkeiten ein. Der Kindergarten steht im
Kontakt mit verschiedensten Institutionen. Er kooperiert in besonderer Weise
mit der Grundschule Nordholz und den Ausbildungsstätten der pädagogischen Fachkräfte.
In der Öffentlichkeit treten
Kindergarten und Kirchengemeinde gemeinsam auf. Einen besonderen Raum für
Erfahrungen mit dem christlichen Glauben öffnen gemeinsam gefeierte
Gottesdienste. Menschen aller Generationen
begegnen sich bei uns im Kindergarten. Das bereichert das Zusammenleben in der
Kirchengemeinde und in den Familien.
5.
Unsere
Verantwortung als Kirchenvorstand „Auf diese Schultern können Sie bauen!“
Die Kirchengemeinde
übernimmt die Trägerschaft des Kindergartens aus christlicher Tradition und
gesellschaftlicher Verantwortung. Ehrenamtliche und
Hauptamtliche vertreten als engagierte Kirchenvorsteherinnen und
Kirchenvorsteher den Kindergarten in der Kirchengemeinde, auf Kirchenkreisebene
und bei der Kommune. Als Kirchenvorstand sind wir
verantwortlich für die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung des
Kindergartens. Wir setzen uns für eine optimale personelle und materielle
Ausstattung ein. Wir unterstützen die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Erweiterung ihrer fachlichen
Kompetenzen. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben wird gefördert.
Gemeinsam mit den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir stark für Kinder und legen einen
Grundstein für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Unser Kindergarten ist ein
kostbarer Schatz der Kirchengemeinde.
|
|
Unsere Rahmenbedingungen…
|
|
Der Träger:
Der
Kindergarten „Arche Noah“ – 1967 als Spielkreis gegründet, jetzt im Jahr 2007,
also nach 40 Jahren, in einen Kindergarten umgewandelt – ist eine kirchliche Kindertagesstätte. Verantwortlich für alle Belange (Führung
und Verwaltung) ist der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde in Spieka.
Das
Kuratorium:
Die
politische Gemeinde Nordholz trägt einen erheblichen Anteil der Kosten des Kindergarten-Betriebes.
Zur Wahrung und Abstimmung der Interessen zwischen Kirche und politischer Gemeinde
bei der Führung ist ein Kuratorium aus 6 Mitgliedern gebildet. Politische
Gemeinde und Kirche bestimmen dafür je 3 stimmberechtigte Vertreter.
Vorsitzender des Gremiums ist der Vorsitzende des Kirchenvorstandes in Spieka.
Allgemeine
Aufnahmebedingungen:
Unser
Kindergarten ist eine Einrichtung für Kinder in der Gemeinde Nordholz. Aufgenommen
werden, in der Regel, 3-6-jährige Kinder, und ältere haben Vorrang vor
jüngeren. Über Ausnahmen mit Blick auf diese Aufnahmepraxis entscheidet der
Kirchenvorstand in Absprache mit der Kommune im Einzelfall. Kinder können jederzeit
in unseren Kindergarten aufgenommen werden, sofern freie Plätze vorhanden sind.
Die vorhandenen Räumlichkeiten:
|
|
|
|
Unser Kindergarten steht,
von viel Grün umgeben, auf kirchlichem Grund mit Blick auf die wunderschöne alte
Kirche in Spieka und in die Weite der Landschaft hinein. Er
wurde 1974 als Flachdach-Gebäude in Fertigbauweise errichtet Im
Gebäude sind heute folgende Räumlichkeiten vorhanden:
Eingangsbereich
– Garderobe – 4 Funktionsräume (Bewegungs-, Kreativ-,
Werkraum und Bauecke) – 1
Frühstücksraum - 2 Waschräume mit jeweils 2 Toiletten (darunter eine
Erwachsentoilette) und 3 Waschbecken – Küche – Büro. Hinter
dem Kindergarten-Gebäude befindet sich der Spielplatz. Er ist
ausgestattet mit Sandkiste, Rutsche, Wippe, zwei Schaukeln, Holz-Klettergerüsten,
Turnstange und einem Spiel-Häuschen. Außerdem befinden sich dort ein Grillplatz
mit Sitzgelegenheiten, ein Regen-Unterstand und ein Holzhaus zur Unterbringung
von Spielgeräten und Materialien. Der Spielplatz ist umzäunt und mit Büschen
und Sträuchern bepflanzt. – Im
benachbarten Gemeindehaus der Kirchengemeinde steht ein Raum zum Turnen
sowie für Rhythmik und Kreisspiele zur Verfügung.
Öffnungszeiten:
Unser
Kindergarten ist an 5 Tagen in der Woche geöffnet, und zwar von Montag bis
Freitag. Die Kernzeit für Betreuung und Bildung liegt zwischen 8 Uhr und
12.30 Uhr. Die Kinder sollen pünktlich gebracht und abgeholt werden. Darüber
hinaus stehen zusätzliche Sonderöffnungszeiten zur Verfügung, nämlich ab
7.15 Uhr und bis 13.30 Uhr. Während
der Sommerferien ist der Kindergarten für 4 Wochen geschlossen; außerdem in der
Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr.
Elternbeiträge:
Die
Elternbeiträge bemessen sich auf der Grundlage der jeweils in Anspruch genommenen
Betreuungs- bzw. Bildungszeiten. Die
Eltern können unter den folgenden Möglichkeiten wählen:
|
|
a)
|
8 Uhr
|
–
|
12.30 Uhr
|
(4 ½ Stunden)
|
–
|
80,- €
|

|
|
b)
|
8 Uhr
|
–
|
13 Uhr
|
(5 Stunden)
|
–
|
90,- €
|
|
c)
|
8 Uhr
|
–
|
13.30 Uhr
|
(5 ½ Stunden)
|
–
|
98,-
€
|
|
d)
|
7.15 Uhr
|
–
|
12.30 Uhr
|
(5 ¼ Stunden)
|
–
|
95,- €
|
|
e)
|
7.15 Uhr
|
–
|
13 Uhr
|
(5 ¾ Stunden)
|
–
|
105,- €
|
|
f)
|
7.15 Uhr
|
–
|
13.30 Uhr
|
(6 ¼ Stunden)
|
–
|
113,- €
|
|
Geschwisterkinder
zahlen nur den halben Beitrag.
|
|
Unsere Konzeption…
|
|
Jedes Kind ist einzigartig und kommt – in sozialer, kultureller und religiöser
Hinsicht – aus einer ganz
eigenen Lebenswelt zu Hause. Wir
legen daher den größten Wert auf die ganz persönliche Zuwendung zu den uns
anvertrauten Kindern. Deswegen schätzen wir auch den Wert der Überschaubarkeit
unserer Einrichtung. Die Kinder werden in zwei Vormittagsgruppen – Katzengruppe und Schmetterlingsgruppe –
mit jeweils bis zu 25 Kindern betreut.
Die Gruppen sind vom Alter her gemischt (3-6 Jahre)‚ weil solche Gruppen am besten der Familiensituation
entsprechen. Ältere Kinder gewinnen auf diese Weise Sicherheit im Umgang mit
jüngeren, und umgekehrt lernen die jüngeren Kinder im Spiel und im Umgang von
den älteren.
Wir geben den Kindern vor allem Zeit.
Wir geben ihnen Möglichkeiten, ihre eigene Situation besser zu verstehen, zu
erleben und mitzugestalten, eben: sich zu bilden in einem umfassenden Sinn; zu
lernen mit Kopf, Herz und Hand. Und in der Begegnung mit anderen Kindern lernen
sie dabei Toleranz, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft (soziales Lernen). Die
Kinder werden so spielerisch auf zukünftige Lebenssituationen vorbereitet.
Auch findet im Kindergarten, das sei
besonders betont – mittels spezieller Programme (über Geschichten, Gedichte,
Reime, Spiele) – eine gezielte Sprachförderung der Kinder statt.
Wir machen die Kinder für
das Leben stark. Sie entdecken, dass Gemeinschaft mit anderen Kindern Spaß
macht
Bei uns findet Ihr Kind
Antworten.
Für alle Themen, die Kinder
interessieren, gibt es bei uns Zeit und Raum. Kinder forschen, tüfteln,
basteln, entdecken, sammeln, experimentieren, stellen viele Fragen, suchen Antworten
und lernen durch „Versuch und Irrtum“. Unsere pädagogischen Fachkräfte im Kindergarten
unterstützen die Kinder dabei, verstehen sich als Mit-Lernende und ermöglichen
vielfältige Wahrnehmungen und Sinneseindrücke auf dieser gemeinsamen
Entdeckungsreise.
Das geschieht einerseits in den beiden
festen Stammgruppen (a), andererseits in Angebots- und in Projektgruppen (b) sowie
im Freispiel (c).
a) Die Stammgruppen
sind wichtig für die Orientierung der Kinder; sie schaffen eine vertrauensvolle
Atmosphäre und geben ein festes Gefühl von Geborgenheit. Der tägliche
Morgenkreis, das Feiern von Geburtstagen, der Kindergottesdienst, Ausflüge und vieles
andere mehr finden hierin statt. – Gefrühstückt wird in der Zeit von 9.30 Uhr
bis 11.00 Uhr; wir bieten ein Frühstücksbuffet an und achten auf gesunde Ernährung
(Obst, Vollkornbrot, keine Süßigkeiten).
b) Angebote
und Projekte: Die pädagogischen Fachkräfte im Kindergarten
greifen eine Auswahl wichtiger Lebenssituationen der Kinder auf und
thematisieren sie in Form von so genannten Angeboten. Dabei bestimmen die von
den Kindern selbst geäußerten oder an ihnen beobachteten Bedürfnisse,
gegenwärtigen Interessen und Schwierigkeiten sowie aktuelle Ereignisse und Erfahrungen
aus dem Alltag der Kinder die Inhalte der Angebote. Mehrere Angebote werden den
Kindern in den Stamm-Gruppen vorgestellt und jedes Kind entscheidet dann
selbst, an welchem es teilnehmen möchte.
Daneben werden so genannte Projekte
durchgeführt. Kennzeichnend für ein Projekt ist, dass es über einen längeren
Zeitraum dauert und in dieser Zeit eine feste Gruppe von Kindern aus beiden
Stamm-Gruppen besteht, die sich mit einem Thema beschäftigt. Zum festen Kanon
gehört dabei, zum Beispiel, ein Projekt für die 5-6-Jährigen (die baldigen
Schulkinder), das das Ziel hat, die plattdeutsche Sprache lebendig zu erhalten.
c) Freispiel: Im Laufe des Vormittags findet das so genannte Freispiel statt. Freispiel
nennen wir alle Beschäftigungen von Kindern, die nicht durch ein bestimmtes
Programm oder durch Aufforderungen von Erwachsenen in Gang gesetzt werden. Im
freien Spiel nehmen die Kinder Anregungen und Impulse, die sie aus der Umgebung
erhalten, selbsttätig oder durch das Beispiel anderer Kinder auf. Sie entdecken
selbstständig Spielmöglichkeiten und Materialien und versuchen sie in ihr Spiel
einzubauen und für ihr Spiel zu nutzen.
Wir machen Mut, „Gott und die Welt“ zu entdecken.
3.
Bei uns entdeckt Ihr Kind, dass christlicher Glaube gut tut.
Jeder Mensch braucht einen Halt. Unser
Leben ist von Übergängen und Brüchen beeinflusst, Glauben ist ein tragfähiges
Fundament. Bei uns hören die Kinder – im regelmäßigen Kindergottesdienst, der
von den pädagogischen Fachkräften zusammen mit dem Pastor der Kirchengemeinde
vorbereitet und durchgeführt wird – von einem Gott, der immer für sie da ist, der sie so annimmt, wie sie
sind. Die biblischen Geschichten werden so erzählt und auf spielerisch kreative
Weise umgesetzt, dass sie einen Bezug zu dem Lebensalltag der Kinder haben.
Auch
weitere christliche Elemente, wie zum Beispiel (Tisch-)Gebete und christliches
Liedgut, kommen regelmäßig im Kindergartenalltag vor.
|
|

Kindergottesdienst
Thema: Arche Noah
|
|
Die
Kinder spüren Geborgenheit, lernen Gottvertrauen,
entwickeln ein Selbstwertgefühl und lernen Verantwortung für Gottes Schöpfung zu
übernehmen.
|
|

Kindergottesdienst
Thema: St. Martin
|
|

Das
Kindergarten Kollegium
|
|
4.
Wir bieten Ihrem Kind Halt.
Bei uns kann
Ihr Kind Feste
feiern.
Feste sind Höhepunkte in unserem Kindergartenalltag.
Die Kinder lernen christliche Bräuche und Rituale kennen. Sie erleben mit anderen
die Freude an Feiern und Festen und werden dabei mit den Grundlagen unseres
Glaubens vertraut gemacht. Ostern und Weihnachten werden dabei besonders bedacht;
darüber hinaus gehören dazu aber auch die Feier des Abendmahls vor Ostern und
das Erntedankfest. Zu besonderen Anlassen finden, neben dem regelmäßigen Kindergottesdienst,
Familien-Gottesdienste in der Kirche unter Beteiligung des Kindergartens statt.
– Weitere Feste, die bei
uns gefeiert werden, sind, unter anderem, Faschingsfest, Sommerfest und Laternenfest.
Wir haben Grund zu feiern.
|
|

Die
kleinen Forscher
|
|
5.
Bei uns finden Sie ein vielfältiges Angebot, das wir nach außen hin sichtbar
machen.
Unser Kindergarten orientiert sich an den
Bedürfnissen der Eltern und Familien und ist für Erneuerungen immer offen. Wir bieten
den Eltern und Kindern, das ganze Jahr über so genannte „Schnuppertage“
an.
Wir beziehen die Eltern in unsere Arbeit
mit ein, denn wir wollen sie bei der Erziehung der Kinder unterstützen und,
besonders die Mütter, in ihrer täglichen Arbeit entlasten.
Wir streben eine gute Zusammenarbeit
mit den Eltern an. Sie hilft einerseits den pädagogischen Fachkräften, die
jeweilige Situation des einzelnen Kindes besser zu erkennen. Sie ermöglicht
andererseits den Eltern, die Zielsetzung und Arbeitsweise des Kindergartens zu
durchschauen. Sie lässt eventuelle Unterschiede in der Sozialerziehung von Elternhaus
und Kindergarten deutlich werden und gibt die Möglichkeit der Beratung und Hilfestellung.
Sie trägt dazu bei, eine gute Beziehung zwischen den wichtigsten Bezugspersonen
des Kindes zu entwickeln.
Eine Möglichkeit des regelmäßigen
Kontaktes zwischen Kindergarten und Eltern sind jederzeit zu vereinbarende Sprechstunden.
Bei auswärtigen Aktivitäten ist der Kindergarten
darauf angewiesen, dass Eltern für den Transport der Kinder Privatautos zur
Verfügung stellen (Fahrgemeinschaften). In Ausnahmesituationen bitten wir die
Eltern, das pädagogische Fachpersonal in der Gruppenarbeit zu unterstützen. – Regelmäßig
finden Elternabende statt. –
Für beide Kindergarten-Gruppen werden je
2 Elternvertreter gewählt. Dadurch erhalten die Elternvertreter einen ständigen
Einblick in die Arbeit des Kindergartens, und sie sind in die inhaltliche
Planung mit eingebunden und somit auch Bindeglieder zur übrigen Elternschaft.
Die gewählten Elternvertreter können
darüber hinaus dem Kirchenvorstand eine Person aus ihren Reihen als Mitglied
für das Kuratorium (siehe oben) vorschlagen. –
Wir kooperieren mit der
Grundschule Nordholz und den dort ansässigen Kindergärten. Im Brückenjahr
gestalten wir gemeinsam 4 Aktionstage für die Kinder in der Grundschule. Gegen
Ende des Kindergartenjahres nehmen unsere pädagogischen Fachkräfte mit den Kindern,
die zur Schule kommen, an einem
Vormittag am Unterricht in der Schule teil. Wir
sind darüber hinaus mit der Grundschule einen sogenannten Begabungsverbund
eingegangen, um die individuellen Begabungen der Kinder bestmöglich zu fördern.
Die Lehrkräfte der Schule sind dabei durch eigene Angebote im Kindergarten eingebunden.
Uns liegt die Zufriedenheit der Eltern und Familien
am Herzen; wir
legen darum Wert
auf die Transparenz unserer täglichen Arbeit.
6.
Bei uns ist Qualität gefragt.
Bei uns arbeiten eine ausgebildete
Erzieherin (Frau Ilse Bongert) und 3 weitere ausgebildete Gruppenleiterinnen für
Kindertagesstätten (Frau Sabine Koschewitz, Frau Inge Sasse, Frau Frauke
Schade). Eine dieser 4 pädagogischen Kräfte hat die fachliche Führung inne
(zurzeit ist das Frau Bongert).
Alle 4 Frauen haben eine langjährige
Berufserfahrung.
Unser
Kindergarten orientiert sich mit seiner Konzeption an den Grundsätzen des
geltenden Kindertagesstätten-Gesetzes und an den Rahmenrichtlinien der evangelisch-lutherischen
Landeskirche Hannovers. Durch ständige Reflexion und Überprüfung von Theorie
und Praxis bemühen wir uns stets auf dem neuesten Stand zu sein. Unser pädagogisches Fachpersonal ist in ständigem Kontakt
mit Kolleginnen und Kollegen anderer Kindertagesstätten sowie mit den für
unsere Einrichtung zuständigen Fachberaterinnen von Kirche und Landkreis.
Wir
haben ein breit gefächertes Fortbildungsprogramm, an dem unser Fachpersonal regelmäßig
teilnimmt.
|
|
Wir sind ein immer lernender Kindergarten.
|
|
Wir arbeiten für Sie im Kindergarten…
|

|
|
Die pädagogischen Fachkräfte:
|
|
Ilse Bongert, Leiterin des Kindergartens (Tel.:
3325)
Sabine Koschewitz, stellvertretende Leiterin
Inge Sasse
Frauke Schade
Maren Kocken, ständige Vertretungskraft
|
|
Pastor:
|
|
Martin Lenzer (Tel.: 1058, Fax: 180467)
|
|
Kindergarten-Beauftragte im Kirchenvorstand Spieka:
|
|
Ina Haase (Tel.: 7782),
Elisabeth Icken (Tel.: 2516)
|
|
Verwaltungskraft:
|
|
Marlis Monsees (Tel.: 1058)
|
|
Reinigungskraft:
|
|
Petra Döscher
|
|