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AMBULANTER HOSPIZDIENST

    • Wir freuen uns

     

    • über Ihre Unterstützung

     

    • zugunten der Hospizarbeit

     

     

    • Konto:

     

    • Kirchenkreisamt

     

    • Wesermünde-Hadeln

     

    • KSK Wesermünde-Hadeln

     

    • Kto: 110 011 422

     

    • BLZ: 292 501 50

     

     

    • Stichwort: Hospiz

Was wir tun

  • Wir begleiten sterbende Menschen
  • Wir unterstützen Angehörige und Freunde
  • Wir helfen unerledigte Dinge zu klären
  • Wir beraten bei der Überleitung zu anderen Diensten und Institutionen (ambulante Pflegedienste, Hospize, Palliativstationen)
  • Wir informieren zu Fragen der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Wir begleiten zu Hause. Auch, eine Unterstützung in einer Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus ist möglich.

Wir arbeiten als ergänzende Hilfe eng mit Ärzten, Pflegediensten, Seelsorgern u. a. zusammen.

Wer wir sind

 

Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ihre Aufgabe speziell ausgebildet und nehmen regel­mäßig an Fortbildungen und Supervision teil.

Der Hospizdienst ist ein kostenloses Angebot des Diakonischen Werkes. Dort wird der Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geplant und begleitet.

Unsere Arbeit ist unabhängig von Nationalität, Konfession und Weltanschauung.

Wir wahren die Schweigepflicht.

Wer kann sich an uns wenden

  • Unheilbar kranke Menschen, die in der letzten Zeit ihres Lebens Begleitung wünschen
  • Angehörige und Freunde
  • Menschen aus medizinischen, pflegerischen und seelsorgerischen Berufen
  • Menschen,  die  an ehrenamtlicher her Hospizarbeit interessiert sind

Der Hospizgedanke

 

Der ambulante Hospizdienst Weser­münde-Nord ist ein Angebot für unheilbar kranke Menschen und deren Angehörige und Freunde.

Jeder Sterbende, der den Wunsch hat, zu Hause zu sterben, soll Unterstützung erfahren. Wir wollen den Blick öffnen, Vergäng­lichkeit als Teil und Chance unseres Lebens zu begreifen. Unsere Begleitung soll dazu beitragen, die Lebensqualität in der letzten Lebensphase zu verbessern und ein Sterben zu Hause in Würde zu ermöglichen. Dabei stehen die persönlichen Wünsche des sterbenden Menschen für uns an erster Stelle.

 

Sie erreichen uns:

Diakonisches Werk

Speckenstraße 5 - 27632 Dorum - Mo.-Fr. 9.00-12.00 Uhr

Tel.: 04742 - 9265 - 0    Fax: 04742 - 9265 - 20

E-Mail: DW.Wesermuende-Nord@evlka.de

 PDF Download des Flyers "Ambulanter Hospizdienst"

ca. 3,3 MB (bitte doppelklicken)

 

 

 

Anschrift: Diakonisches Werk, Speckenstraße 5, 27632 Dorum 

 

Tel: 04742- 9265 -0  Fax: 04742-9265-20   e-Mail:  DW.Wesermuende-Nord@evlka.de

 
 

 

APFEL    Der Apfel entstammt der Gattung der Kernobstgewächse, die weltweit bekannteste Art ist der Kulturapfel. Mit fast 40 kg pro Kopf essen die Deutschen innerhalb der EU die meisten Äpfel. Die größten Apfelanbaugebiete sind das Alte Land in der Nähe Hamburgs und die Bodenseeregion. Heute gibt es in Deutschland ca. 1.500 Apfelsorten, von denen im Handel und bei den Direktvermarktern nur noch 30 bis 40 Sorten angeboten werden. Aufgrund seiner weiten Verbreitung taucht der Apfel in vielen Märchen auf, oft mit symbolischer Bedeutung als Liebes- und Lebensapfel, Apfel der Prüfung, als Zankapfel oder Goldener Apfel. ERDBEERE     Die auf der Marke abgebildete Gartenerdbeere gehört zur Familie der Rosengewächse und ist eine von ca. zwanzig Arten, die in den gemäßigten Zonen der Nordhälfte der Erde vorkommt. Archäologische Funde belegen, dass die Erdbeere bereits in der Steinzeit bekannt war. Etwa 1750 entstand in Holland durch Kreuzung verschiedener Wildformen die Gartenerdbeere. Trotz einer Marktversorgung in 2008 von rund 154.000 Tonnen, wurden nochmals ca. 81.000 Tonnen nach Deutschland importiert. In der Bildenden Kunst sind Erdbeeren häufig ein Symbol für Demut und Bescheidenheit, insbesondere als Attribut der Jungfrau Maria und Jesus Christus. ZITRONE      Die kleinen bis mittelgroßen immergrünen Bäume der Zitrone bringen die länglich-ovalen Zitronen, auch Limonen genannt, mit  gelber oder grün-gelber Färbung hervor. Bereits seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden Zitronen auch in Deutschland kultiviert. In der Küche und zum Backen wird die abgeriebene Schale als aromatisierende Zutat verwandt. Das saure Fruchtfleisch der Zitrone enthält rund 3,5 bis 8% Zitronensäure und viel Vitamin C. Die weltweit größten Zitronenproduzenten sind Mexiko, Indien und der Iran, danach folgt erst Spanien. In Sprichwörtern ist die Zitrone meist negativ besetzt: So werden Negativ-Auszeichnungen häufig als goldene oder silberne Zitrone bezeichnet, unseriöse Verkäufer handeln mit Zitronen. HEIDELBEERE     Die Heidelbeere führt eine Vielzahl von regional unterschiedlichen Namen wie Blaubeere, Schwarzbeere, Wildbeere, Waldbeere oder Bickbeere. Sie stammt aus der Familie der Heidekrautgewächse und ist in den gemäßigten und nordischen Zonen Eurasiens von der Ebene bis ins Gebirge verbreitet. Im Winter stellen die grünen Triebe der Heidelbeere besonders für Tiere, die an Busch- und Baumfrüchte nicht so einfach gelangen können, eine wichtige Futterquelle dar (z. B. Auerhahn und Fuchs). Frisch und als Kompott, Marmelade, Eis, Kuchen oder Pfannkuchen zubereitet sind sie eine beim Menschen geschätzte Beerensorte. Kinder betrachten nach dem Genuss der Beeren fasziniert ihre rot oder blau verfärbten Zähne im Spiegel.